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Dienstleistungen A-Z

Quellensteuer

Ausländische Arbeitnehmer ohne Niederlassungsbewilligung (Bewilligung C), welche sich im Kanton aufhalten, unterliegen für ihre Einkünfte aus unselbständiger Erwerbstätigkeit und entsprechender Ersatzeinkünfte der Quellensteuerpflicht. Von der Besteuerung an der Quelle sind Ehegatten, die in rechtlicher und tatsächlich ungetrennter Ehe leben ausgenommen, wenn einer der Ehegatten das Schweizer Bürgerrecht oder die Niederlassungsbewilligung besitzt. Dies gilt sinngemäss auch für Partnerinnen und Partner in eingetragener Partnerschaft.

Der Arbeitgeber hat die Quellensteuer im Zeitpunkt der Auszahlung der Leistung abzuziehen und mit dem Steueramt abzurechnen.

Für die Abrechnung der Quellensteuer stehen folgende Möglichkeiten zur Verfügung:

 

Werden Schuldzinsen, erhöhter Sozialabzug für Kinder in Ausbildung, Liegenschaftsüberschüsse im Zusammenhang mit der ergänzenden Veranlagung,  Weiterbildungskosten, Beiträge an anerkannte Formen der gebundenen Selbstvorsorge (Säule 3a), ausserordentliche Beiträge in die berufliche Vorsorge (BVG), gemeinnützige Zuwendungen, Alimente an den geschiedenen oder dauernd getrennten lebenden Ehegatten, Kinderunterhaltsbeiträge, Renten und dauernde Lasten, Kinderbetreuungskosten, Unterstützungsabzug oder Krankheits-, Unfall- oder behinderungsbedingte Kosten des Steuerpflichtigen und der von ihm unterhaltenen Personen geltend gemacht, so kann die quellensteuerpflichte Person unter Beilage der entsprechenden Unterlagen (Zinsbescheinigungen, Scheidungsurteil usw.) bis Ende März des Folgejahres vom Gemeindesteueramt eine Tarifkorrektur verlangen.

Antrag Quellensteuer-Rückerstattung

 

Weitere nützliche Links:

Zuständiges Amt

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